ENGLISH VERSION: Build Guide: Hivora Sense Wick Bait Station
WORKSHOP: Die Unterlagen zu den Workshops gibt es hier.
Diese Anleitung beschreibt den grundsätzlichen Aufbau eines Hivora-Sense-Locktopfs.
Was ist ein Locktopf und wie hilft Hivora Sense?
Ein Locktopf (oft auch Dochttopf genannt) ist ein bewährtes Hilfsmittel im Kampf gegen die invasive Asiatische Hornisse (Vespa velutina). Er enthält ein spezielles Lockmittel, das die Hornissen anzieht. Ziel ist es, die Tiere an einer festen Futterstelle zu konditionieren, um von dort aus durch Beobachtung der Flugrichtung ihr Nest zu finden.
Hivora Sense ergänzt den Locktopf um eine kleine Kamera mit automatischer Erkennung. Anstatt stundenlang selbst vor dem Topf zu sitzen und auf die Hornisse zu warten, übernimmt die Technik das für dich:
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Automatische Erkennung: Die Kamera schaut regelmäßig auf den Locktopf und erkennt via KI -Modell automatisch, ob eine Asiatische Hornisse zu sehen ist.
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Digitale Dokumentation: Sobald eine Asiatische Hornisse landet, wird ein Foto gemacht und die Sichtung mit Zeitstempel gespeichert.
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Überwachung rund um die Uhr: Du erfährst genau, wie oft und zu welchen Zeiten die Hornissen den Topf anfliegen – auch wenn du gerade nicht vor Ort bist.
Der Aufbau wird noch weiter verbessert und durch Erfahrungen aus der Praxis ergänzt. Die Anleitung wird nach und nach erweitert, sobald sich bestimmte Komponenten, Gehäusevarianten und Vorgehensweisen bewährt haben.
Ziel des Aufbaus
Ein klassischer Locktopf soll mit einer kleinen elektronischen Erweiterung ergänzt werden. Diese Erweiterung kann Beobachtungen am Locktopf dokumentieren und perspektivisch mithilfe von Bilderkennung Hinweise auf die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) liefern.
Der Fokus liegt auf einem möglichst einfachen, nachvollziehbaren und nachbaubaren Aufbau mit handelsüblichen Komponenten. Weil nicht jeder ein Technik Profi ist wurde bewusst auf Komponenten verzichtet die angelötet werden müssten. Auch das Thema Strom Versorgung ist noch offen. Es ist klar das damit nur ein eingeschränkter Aktiosradius möglich ist. Auch wird in dieser einfachen Ausbaustufe noch kein LoRa unterstützt. Dies ist jedoch geplant.
Das Projekt lebt vom Mitmachen. Verbesserungen oder Anpassungen können und sollen auf dieser Plattform geteilt werden.
Benötigte Teile
Für einen einfachen Aufbau werden voraussichtlich folgende Komponenten benötigt:
Die angegebenen Links sind nur Beispiele. Ein Kauf bei Amazon und Seeed unterstützen das Projekt.
- Ein Behälter für den Locktopf ( Urinbecher )
- Apotheke
- Amazon.de
- Seeed Studio XIAO ESP32-S3 Sense
- Seeed Studio Promo Code: TURU7V1M
- Amazon.de
- Reichelt
- Ali Express
- USB-C-Kabel
- Stromversorgung, zum Beispiel USB-Netzteil, Powerbank oder Solarlösung
- microSD-Karte
- Gehäuse oder 3D-Druckteile
- Thingiverse (kostenlos)
- Printables (kostenlos)
- optional Kabelbinder oder anderes Befestigungsmaterial
Benötigte Werkzeuge
Je nach Aufbau können hilfreich sein:
- 3D-Drucker oder Zugriff auf gedruckte Teile
- Computer mit Internet Zugang und USB-C-Anschluss oder Adapter
- Smartphone oder Laptop zum Testen der Verbindung
Kein 3D Drucker? Kein Problem! In Deutschland gibt es unzählige Vereine, Maker Spaces oder andere Organisationen mit Zugang zu 3D Druckern. Solche Orte findet man auf der Karte unter:
HINWEIS für den 3D Druck: Für den Außeneinsatz sind Materialien wie PETG oder ASA meist besser geeignet als PLA. PLA kann sich bei Wärme verformen und ist langfristig draußen weniger robust.
Orientierungshilfe zum Ausrichten Der Teile auf dem Druckbett des 3D Druckers
Ständer und Gehäuse Teile müssen mit Support gedruckt werden. Beim Dach wird ein Brim von 5mm empfohlen um eine bessere Haftung am Druckbett zu erhalten.
Grundsätzlicher Aufbau
Der Aufbau besteht grob aus diesen Schritten:
- Locktopf vorbereiten
- Hivora Sense Aufbau
- Software installieren
- Gerät testen
1. Locktopf vorbereiten
Zunächst wird der Locktopf selbst vorbereitet. Im Prinzip kann jedes geeignete Gefäß dazu genutzt werden. Der Hivora Sense Aufbau ist Standardgemäß auf die Verwendung von Urin Bechern ausgelegt. So wie sie oft auch sonst verbaut werden.
Da es bereits unzählige Aufbau Anleitungen im Internet gibt gehen wir hier nicht weiter auf den Grundaufbau ein.
Eine sehr detaillierte Beschreibung zu Locktöpfen gibt es bei der Veluntina Army
Einige Aufbauten unter Verwendung von Urin Bechern:
Hier noch eine geeignete Halterung für Rohrmontage beispielsweise Balkon:
Die Liste kann jederzeit noch ergänzt werden.
2. Hivora Sense Aufbau
Das Gehäuse schützt Elektronik und Kamera vor Witterung.
Wichtige Punkte:
- Schutz vor Regen
- Schutz vor direkter Feuchtigkeit
- ausreichende Belüftung gegen Kondensation
- stabile Befestigung
- zugänglicher USB-C-Anschluss
- Sichtöffnung für die Kamera
- Möglichkeit zur späteren Wartung
Zunächst muss der Sensor Seeed Studio XIAO ESP32-S3 Sense zusammen gebaut werden. Alle Teile müssen bereit liegen. Alle Teile bis auf die SD-Karte sind beim Controller enthalten.
- kleine Hauptplatine mit USB-C-Anschluss
- kleine Kameraplatine
- Kühlkörper
- Wifi Antenne
- SD-Karte ( nicht enthalten bei Seeed Studio XIAO ESP32-S3 Sense )
HINWEIS: Im Auslieferungszustand ist auf der Linse noch eine kleine Schutzfolie, diese muss natürlich vorher entfernt werden.
Anschließend beginnt man damit die WLAN-Antenne an die kleine Hauptplatine mit USB-C-Anschluss zu stecken. Der Anschluss befindet sich an der oberen rechten Kante des der Hauptplatine ( Wenn USB-C Buchse nach unten zeigt). Mit leichtem Druck wird die Verbindung hergestellt. Die Antenne muss eine Feste Verbindung haben.
Danach werden die kleine Hauptplatine mit USB-C-Anschluss und Kamera Platine miteinander Verbunden. Auf beiden Platinen ist dazu ein Verbinder vorgesehen. Beide teile werden mit sanften Druck aufeinander gesteckt. Abschließend wird die SD-Karte in den Slot unter dem Kamera Modul geschoben. Die SD-Karte ragt dabei aus dem Slot heraus (Es handelt sich nicht um einen Slot in welchem die SD-Karte vollständig versenkt werden kann!)
Die Kamera wird von beiden Gehäuse Teilen eingefasst. Am einfachsten funktioniert das, indem man die Kamera in eines der beiden Gehäuse teile steckt. Dann vorsichtig das zweite Gehäuse teil zuführt und mit sanften Druck beide Gehäuse teile miteinander verklemmt. Auf der entgegen gesetzten Seite des USB-C Anschluss befindet sich am Gehäuse eine Durchführung für die Wifi Antenne. Zum Schluss kann der Kühlkörper an das Kamera Modul geklebt werden. Hierzu kann die dafür vorgesehene Öffnung im Gehäuse verwendet werden.
Das so zusammengebaut Kamera Gehäuse wird nun oben in die obere Aussparung des Ständers gedrückt. Dabei ist USB-C Anschluss und SD-Karte nach hinten gerichtet.
Die Kamera wird nun gegen Herausrutschen mittels des Kamera Clips fixiert. Der Clip wird dabei von vorne über Kamera und Stativ geschoben. Die Seite mit der kleineren Aussparung am Clip zeigt dabei nach oben und umfasst den Kühlkörper der Kamera. Der Ständer kann nun mit dem Locktopf-Befestigungsring verbunden werden. Dazu wird der Ständer in die dafür vorgesehene Nut im Locktopf-Befestigungsring geschoben.
HINWEIS: Da Teil mit den Aussparungen welches über die Kamera geschoben wird muss genau um 180° gedreht werden. Die Abbildung ist hier falsch. Die Seite mit der längeren Aussparung muss über den Kühlkörper geschoben werden.
Das USB-C Kabel kann nun mit der Kamera verbunden werden. Dabei wird das Kabel durch die „Gabelung“ nach hintern weg am Ständer geführt.
Abschließend wird das Dach angebracht. Auch hier wieder auf die USB-C Kabel Durchführung achten. Das Kabel kann dabei vorsichtig nach unten entlang des Ständers gehalten werden.
Der Aufbau ist nun Einsatzbereit und die Software kann installiert werden. Zur Stromversorgung kann ein USB-C Ladegerät verwendet werden.
3. Software Installieren
Zur Installation der Software werden folgende Dinge benötigt:
- Fertig aufgebauter Hivora Sense Locktopf Aufsatz
- Laptop oder anderer Computer mit Internet Anschluss
- min. Kostenloser Account bei hivora.eu
Nach erfolgreicher Registrierung findet man auf der linken Seite Im Menü den Punkt „Meine Locktöpfe“. Dort klickt man zunächst rechts auf die Schaltfläche „Locktopf hinzufügen“
Es erscheint der Assistent zum Anlegen eines neuen Locktopfes.
Zunächst wählt man einen Namen. Dieser dient später nur zur Wiedererkennung des Locktopfes in der Übersichtsliste. In der Karte wählt man den Standort des Locktopfes.
Der Standort ist wichtig wenn man später zu den öffentlichen Sichtungsmeldungen beitragen möchte und wenn man in Kombination die hornet-log.app Mobile App nutzen möchte um Alarmierungen seines eigenen Locktopfes zu erhalten. Die Position des Locktopfs wird bei Verwendung der App jedes mal bei einer Synchonisation mit der App aktualisiert und an den aktuellen Standort angepasst.
Unten schaltet man noch ein dass man zum öffentlichen Lagebild beitragen möchte (Optional aber sehr hilfreich für die Community). Den Schritt schließt man ab indem man mittels der Schaltfläche „Installieren“ die Software auf das Gerät überträgt.
In Schritt 2 wird die Software (Firmware) auf den Seeed Xiao ESP32-S3 Sense (Kamera Modul) installiert. Hierzu klickt man einfach auf die Schaltfläche „Installieren“
WICHTIG: Unter Browser Prüfung muss der Hinweis erscheinen „Browser ist geeignet“ es wird empfohlen Google Chrome zu verwenden. Andere Chromium basierte Browser funktionieren ebenfalls.
Es öffnet sich ein weiterer Dialog welcher Details zur Software anzeigt. Im Feld Umgebungsprüfung wird angezeigt ob der Verwendete Browser dieUSB Abnbindung unterstützt. Das orangene Label mit der Beschriftung „Umgebung Unterstütz“ bedeutet das man fortfahren kann indem man auf „Installation starten“ klickt.
Mittels Locktopf komplett zurücksetzen, werden vorherige Software Installationen auf der Platine vor der Installation wieder gelöscht. Dies beinhaltet auch alle Pins, Namen, etc. Daten welches sich bereits auf der SD-Karte befinden bleiben unberührt.
Es öffnet sich ein Browserfenster, das anzeigt, dass die Webseite Zugriff auf den USB-Anschluss anfordert. Wählen Sie in dem angezeigten Kasten die USB-Verbindung des Controllers aus. In der Regel ist dies, wie im Bild zu sehen, ein Eintrag wie „usbmodem3101“.
Hinweis: Wenn hier mehrere Geräte aufgelistet werden, sollten alle anderen USB-Geräte vom Computer getrennt werden. Danach sollte nur noch das Kameramodul übrig bleiben.
Anschließend klicken Sie auf „Verbinden“. Die Übertragung der Software beginnt, und die Software wird auf dem Kameramodul installiert. Dieser Vorgang kann einen Moment dauern.
Nach der Installation kann das Fenster über die Schaltfläche „Schließen“ geschlossen werden.
Anschließend muss das Kamera Modul einmal vom Strom getrennt werden. Ziehen Sie dazu den USB-C-Stecker aus dem Computer. Nach ein paar Sekunden kann der Stecker wieder eingesteckt werden. Das Kameramodul startet nun neu und lädt die eben übertragene Software.
In Schritt 3 wird festgelegt, wie der Locktopf betrieben werden soll: entweder im Offline-Betrieb, also an einem Standort ohne aktive Internetverbindung, oder im lokalen WLAN, zum Beispiel zu Hause im Garten.
Im Folgenden wird zunächst die Einrichtung über WLAN beschrieben. Der Offline-Betrieb ist auch ohne App möglich, erfordert jedoch etwas mehr Erfahrung im Umgang mit WLAN-Verbindungen und dem Browser.
HINWEIS: Für den Offline Betrieb kann die App hornet-log.app verwendet werden. Diese ermöglicht die Synchronisation des Locktopfs. Dazu später mehr.
Man wählt also „Offline mit der App“ und klickt weiter.
Dieser Schritt wird zunächst offen gelassen. Bevor die Einrichtung abgeschlossen werden kann, muss zunächst mit der Installation der App fortgefahren werden.
Wichtig: Für die folgenden Schritte ist die HornetLog App in Version 1.3.0 erforderlich. Ältere Versionen unterstützen Locktöpfe noch nicht. Bei Installationen ab dem 26.06.2026 ist Version 1.3.0 bereits installiert.
Installieren Sie nun die App auf Ihrem Smartphone. Sie finden die App unter dem Namen „HornetLog“ im App Store.
Nachdem die App installiert und geöffnet wurde, wechseln Sie in der unteren Navigationsleiste in den Bereich „Mehr“.
Dort finden Sie den Punkt „Meine Hivora Sense Locktöpfe“. Wählen Sie diesen Punkt aus. Die App wechselt nun zur Übersichtsseite der Locktöpfe.
Über das „+“-Icon unten rechts kann ein neuer Locktopf hinzugefügt werden. Nach dem Tippen auf „+“ erscheint eine Seite, auf der entweder der QR-Code gescannt oder die Geräte-ID und PIN direkt eingegeben werden können.
Besonders unkompliziert und ohne Tippfehler geht es über den QR-Code weiter. Tippen Sie dazu auf „QR-Code scannen“. Anschließend wird die Kamera des Smartphones geöffnet.
Nun muss im noch geöffneten Dialog im hivora.eu Account der QR-Code mit der App gescannt werden. Anschließend erscheint der Locktopf automatisch in der Liste der Locktöpfe in der App.
Sollten Sie bereits voreilig auf „Einrichtung abschließen“ geklickt haben, können Sie den Dialog mit dem QR-Code jederzeit über das Stift-Symbol wieder öffnen.
Ab jetzt kann man den Locktopf jederzeit über die App Synchronisieren.
Zum Synchronisieren tippen Sie auf die Schaltfläche „Sync“.
Dabei werden folgende Daten synchronisiert:
- alle Bilder von der SD-Karte des Locktopfs in die App
- die Uhrzeit des Smartphones zum Locktopf
- der Standort des Smartphones zum Locktopf
Falls auf dem Smartphone eine Internetverbindung besteht, werden die Bilder anschließend in die Cloud synchronisiert. Dort können später jederzeit die eigenen Statistiken angesehen werden.
Hinweis: Die Verbindung zum Locktopf wird über Bluetooth hergestellt. Sie müssen sich daher in unmittelbarer Nähe zum Locktopf befinden. Ein blaues Banner in der Locktopf-Kachel zeigt an, welcher Locktopf aktuell in Reichweite ist.
Fortgeschrittener Weg (Offline ohne App bzw. mit aktiver WLAN Anbindung)
Das Kamera Modul öffnet bei jedem Start automatisch ein eigenes kleines WLAN. Das gilt zum Beispiel, wenn der Strom getrennt und anschließend wieder verbunden wird. Dieses WLAN trägt den Namen des Locktopfs.
Um die erweiterten Einstellungen zu erreichen, folgen Sie einfach den Schritten im Abschnitt „Im lokalen WLAN“.
Sollten Sie sich zuvor anders entschieden haben, können Sie die Anleitung zur Einrichtung jederzeit über das kleine Stift-Symbol erneut aufrufen.
Dort findet man die Anweisungen unter WLAN Betrieb
Ab hier folgen Sie den Anweisungen im Dialog.
Hivora Sense Web Frontend des Kamera Moduls
Die Weboberfläche startet automatisch in der Galerie. Diese ist zu Beginn noch leer.
Für den Offline-Betrieb ist die Konfiguration an dieser Stelle abgeschlossen. Ab sofort steht der smarte Locktopf zur Verfügung.
Wenn Sie die Sichtungen des Locktopfs im Betrieb ohne Internetverbindung kontrollieren möchten, müssen Sie sich in der Nähe des Locktopfs, zum Beispiel mit einem Smartphone, mit dem WLAN des Kamera Moduls verbinden. Die Bilder können anschließend über den Download-Button heruntergeladen werden.
Wenn Sie etwas mehr Komfort wünschen, fahren Sie mit der folgenden Einrichtung fort.
Mehr Komfort bietet die Verbindung mit einem WLAN mit Internetzugang. In diesem Fall werden Sichtungen an die Online-Plattform hivora.eu übertragen und können dort detaillierter ausgewertet werden.
Dadurch sind später auch Benachrichtigungen in der HornetLog App möglich. Voraussetzung dafür ist, dass öffentliche Sichtungen aktiviert wurden und in der App eine Alarmierungszone am Standort des Locktopfs eingerichtet wurde.
Zum Verbinden mit dem heimischen WLAN wählen Sie aus der Liste einfach das gewünschte WLAN aus und geben das dazugehörige Passwort ein.
Nach dem Speichern wird das Hivora Sense Kamera Modul neu gestartet. Anschließend sollte auch der verwendete Computer wieder mit dem regulären WLAN mit Internetzugang verbunden werden.
Sichtungen erscheinen fortan automatisch in der Liste der Sichtungen.
Die Einrichtung ist nun vollständig abgeschlossen und der Locktopf ist vollumfänglich Einsatzbereit.
4. Erste Beobachtungen prüfen
Nach der ersten Inbetriebnahme sollte regelmäßig geprüft werden:
- Sind Bilder verwertbar?
- Gibt es Fehlalarme?
- Ist der Lockstoff noch vorhanden?
- Beschlägt die Kamera?
- Bleibt die Stromversorgung stabil?
- Ist das Gehäuse dicht?
- Muss die Kamera neu ausgerichtet werden?
Erfahrungen aus dem Außeneinsatz sind besonders wertvoll. Wenn du etwas beobachtest, teile es gerne in der Community.
Eigene Verbesserungen
Diese Anleitung ist bewusst offen gehalten. Wenn du einen besseren Aufbau, ein besseres Gehäuse, eine stabilere Stromversorgung oder andere praktische Verbesserungen gefunden hast, teile sie gerne.
Hilfreich sind:
- Fotos
- Materialangaben
- 3D-Druck-Einstellungen
- verwendete Komponenten
- kurze Beschreibung des Problems
- Erklärung, warum deine Lösung besser funktioniert
Aktueller Status
Diese Anleitung ist noch nicht final.
Sie dient als Startpunkt für die Community und wird auf Basis von Praxiserfahrungen, Rückmeldungen und getesteten Varianten weiterentwickelt.
Weiteres Info Material steht hier zur freien Verfügung!








































